Ubuntu Linux, eine Alternative zu Mandriva?

Als ich Ende 2003 meine ersten Schritte mit Linux machte, hab ich sehr gute Erfahrungen mit Mandrake und dem damals neuen Fedora Core 1 gemacht. Da Mandrake die bessere Multimedia und Laptop Unterstützung bot, bin ich in erster Linie bei Mandrake geblieben, welches auch heute noch auf meinem Laptop ohne Probleme läuft.

Nachdem ich mir letzten Sommer einen neuen Rechner mit einem AMD 64er Prozessor gekauft habe stand ich mal wieder vor der Qual der Wahl. Nach ersten Versuchen mit Fedora Core 4, Core 5 und Ubuntu, welche mich alle nicht sonderlich überzeugten habe ich Mandriva 2007 installiert. Doch wie es der Zufall will fiel mir eine aktuelle Live-CD von Ubuntu 6.10 in die Hände, so dass ich, neugierig wie ich bin, diese auch promt ausprobierte. Nach einem Sonntag voller Experimente mit Ubuntu 6.10, Kubuntu 6.06, Xubuntu 6.06 und der 64-Bit-Version von Ubuntu habe ich mich letztendlich doch für die 32-Bit Version entschieden, da ich auf den flash player nicht verzichten will.

Die Installation, das Updaten und die Auswahl einiger zusätzlicher Packete wie vlc, Licq etc. verlief ohne Probleme, was mal wieder zeigte wie einfach, komfortable und schnell die Installation von Linux im Gegensatz zu Windows ist. Das System läuft soweit fehlerfrei und ich bin mal gespannt ob Ubuntu für mich eine Alternative zu Mandriva sein wird oder nicht.

Advertisements