Verbale Entgleisungen ? die Sprache des Wahlkampfs 2005?

Das ist doch Groteske, wenn man die Penner von gestern den Aufbruch von morgen gestalten lassen will

Eine sehr deutliche Aussage des amtierenden Bundeskanzlers, vor allem wenn man bedenkt, dass weder der Kanzler noch die rot-grüne Koalition es in den letzten 7 Jahren den Aufbruch geschafft hat.

Sicher wird im Wahlkampf mit anderen Bandagen gekämpft als in der normalen politischen Auseinandersetzung zwischen Regierung und Opposition, aber den Gegenkandidaten und dessen Team als ?Penner? zu bezeichnen zeigt mal wieder, dass der SPD und insbesonders dem Kanzler die inhaltlichen Argumente fehlen um Merkel und der CDU Paroli zu bieten.

Statt Personenwahl zählen diesmal die politischen Inhalte und statt plumpen persönlichen Angriffen zählen die Argumente. Schröder und der SPD fehlen beides, Argumente als auch Inhalte, anders kann man sich diese verbale Entgleisung nicht erklären!

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