Abzocken ? die Doppelmoral des Oskar L.

Man kennt die Sprüche von Oskar L., der bereits die 100 % Steuer für Managergehälter gefordert hat, da Gehälter über 2 Millionen Euro ?moralisch nicht vertretbar? seinen. Nur wer würde bereit sein als Manager zu arbeiten, wenn sein Gehalt vor Abgaben für Alters-, Gesundheits- und Rentenversicherung bereits mit einer 100-%-Einkommenssteuer belastet wird?

Niemand!

Insofern sind solche und ähnliche Aussagen von Lafontaine nichts anderes als politische Propaganda und neo-sozialistische Stammtischparolen…

Wenn, ja wenn es da nicht den Oskar L. geben würde, einen politischen Rentner, ehemals Parteivorsitzender und Finanzminister, der nach dem politischen Rückzug wieder in den Bundestag will, der zwar die Offenlegung von Managergehältern fordert aber es gar nicht so gerne sieht, wenn man sich mit seinem Einkommen beschäftigt.

Oskar L., jeder in Deutschland kennt ihn gut, bekommt nach Angaben des Spiegel ca. 5.000 Euro vom Axel Springer Verlag für eine Kolumnen über politische Themen. Schön und gut, wenn denn Oskar L. etwas schreiben würde. Aber als Oskar L. sich entschloss aktiv in die Politik zurück zukehren, da wollte der Axel Springer Verlag die Zusammenarbeit beenden doch Oskar L. besteht auf den Vertrag.

Sollte nun Oskar L. im Herbst in den Bundestag gewählt werden, dann werden die Zahlungen jedoch eingestellt, Vertrag mit Axel Springer hin oder her, denn wer Mitglied des Bundestags ist, dem sind Einkünfte OHNE Gegenleistung untersagt. Die Frage ist nur, sind die Einkommen des Oskar L. moralisch vertretbar? Nach seiner Meinung sicher

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